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Buprenorphin

Für die informierte Rücksprache mit Arztpraxis oder Apotheke. Diese Informationssammlung ist kein klinisch validierter Wechselwirkungscheck. Fehlende Daten bedeuten keine Entwarnung. Ändern oder beenden Sie verschriebene Medikamente nicht aufgrund dieser Angaben. Die Ergebnisse gelten für die jeweils untersuchten Bedingungen; Labor- und Tierstudien lassen sich nicht unmittelbar auf Menschen übertragen.

Wirkstoff: Buprenorphin

Handelsnamen-Beispiele: Transtec [DE]; Subutex [DE]

ATC-Code: N02AE01

Hauptanwendung (Orientierung): Schmerzen; Opioidabhängigkeit

Dokumentierte Recherche-Zusammenfassung

Unterschiedliche Humanbefunde ausdrücklich getrennt: Vierke 2021 (online 2020), retrospektiv 15 Cannabiskonsumierende versus 17 Kontrollen, vergleichbare Buprenorphindosen: Buprenorphinkonzentration 2,7-fach höher, Norbuprenorphin 1,4-fach (p=0,07, nicht signifikant); CYP3A4-Hemmung ist eine Erklärung, nicht direkt bewiesen. London 2025 Pilot-RCT mit oralem CBD 600 mg/Tag über 28 Tage: 30 Behandelte (18 CBD/12 Placebo), keine signifikante PK-Interaktion und keine schweren Ereignisse im Abstract. Keine generelle Unbedenklichkeit daraus ableiten. Suzuki 2022 offene Studie n=5: bei CBD 600 mg/Tag für 3 Tage ein Fall mäßiger Sedierung. Suzuki 2023 gemischte Methadon/Buprenorphin-RCT n=10 sowie Costa 2026 offene gemischte Studie n=7 untersuchen überwiegend Craving/Schmerz, nicht belastbar einzelne Opioid-PK. Lent 2025 Beobachtung mit Buprenorphin/Naloxon und THC/CBD 5/5 mg bei 47 Personen: symptomatische Veränderungen ohne Kontrollgruppe, kein PK-Beweis. Einzelberichte über Vasospasmus/Schlaganfall bei Cannabis plus Buprenorphin/Naloxon begründen keine kausal gesicherte Paarwirkung. Präklinisch widersprüchliche Kontexte: Briones 2025 Ratten mit niedrig dosiertem Buprenorphin/CBD zeigten günstigere Analgesie/Atemparameter, Bouchard 2025 dagegen nach Fraktur bei Mäusen und zusätzlichem Carprofen erhöhte Mortalität unter Kombination; keine Humanantidot- oder Risikozahl ableiten.

Unsicherheiten und Grenzen

Keine Quantifizierung des Nicht-Effekts im Abstract des CBD-RCT; kleine Stichproben. Naturcannabis-Zusammensetzung, Applikation, Adhärenz und Confounder der retrospektiven Studie begrenzen Kausalität. Keine klinischen Paarstudien mit seltenen pflanzlichen Cannabinoiden identifiziert. Tierdosen und Opioidformulierungen nicht austauschbar.

Separat erfasste Befunde

7 separat erfasste Befunde. Jede Angabe gilt für ihren dokumentierten Studienkontext.

Cannabis (Zusammensetzung nicht isoliert) – klinische Hinweise

Befundkennung: B0098

Ergebnisart: Kontextgebundener Befund; Einschränkungen lesen

Beobachtung: Cannabisnutzer hatten etwa 2,7-fach höhere Buprenorphinkonzentrationen.

Mechanismus: PK-Assoziation; CYP3A4-Hemmung vermutet

Studienart: Retrospektive Beobachtungsstudie; online 2020

Untersuchter Kontext: Retrospektiver Vergleich in Opioid-Erhaltungstherapie.

Klinische Einordnung: Individuelle ärztliche/pharmazeutische Prüfung; nicht als Dosierungsanweisung verwenden

Grenzen und Unsicherheiten: Konfundierung und Mehrstoffexposition; nicht isoliert CBD oder THC zuordnen.

Originalquellen dieses Befunds: Buprenorphine-cannabis interaction in patients undergoing opioid maintenance therapy [EX10]

CBD, oral – Klinisch untersucht

Befundkennung: B0128

Ergebnisart: kein/geringer Effekt unter untersuchten Bedingungen

Beobachtung: Kein signifikanter Effekt auf Buprenorphin-PK; keine schweren unerwünschten Ereignisse/Todesfälle.

Mechanismus: Human-PK-Prüfung; kein signifikanter Expositionseffekt

Studienart: Randomisierte placebokontrollierte Studie

Untersuchter Kontext: CBD 600 mg/Tag28 Tage; 35 eingeschlossen,30 Sicherheitsauswertung (18CBD/12Placebo).

Klinische Einordnung: begrenzt auf untersuchtes Regime; widerspricht nicht automatisch anders formuliertem Cannabis

Grenzen und Unsicherheiten: Nicht auf THC-haltiges Cannabis oder andere CBD-Dosen extrapolieren.

Originalquellen dieses Befunds: Adjunctive Cannabidiol in Inpatient Buprenorphine Treatment for Opioid Use Disorder: A Pilot Randomized Trial. [CA_P_41467610]

CBD, oral – klinische Hinweise

Befundkennung: B0129

Ergebnisart: positiver Befund/Hinweis

Beobachtung: Bei einer von fünf Personen moderate Sedierung; keine anderen berichteten wesentlichen Veränderungen; Craving nahm ab.

Mechanismus: Pharmakodynamische Zusatzgabe

Studienart: Offene Pilotstudie

Untersuchter Kontext: n5; CBD 600 mg an3Tagen bei Buprenorphinbehandlung.

Klinische Einordnung: begrenztes Sedierungssignal

Grenzen und Unsicherheiten: Keine kontrollierte PK, winzige Stichprobe; Wirkung nicht allein der Interaktion zuordenbar.

Originalquellen dieses Befunds: Cannabidiol Effect on Cue-Induced Craving for Individuals with Opioid Use Disorder Treated with Buprenorphine: A Small Proof-of-Concept Open-Label Study. [CA_P_36105269]

THC/CBD-Kombination – klinische Hinweise

Befundkennung: B0130

Ergebnisart: Komedikationskontext ohne isolierte DDI

Beobachtung: Offene Beobachtung berichtete bessere Schmerz-, Schlaf- und Lebensqualitätswerte, aber keine signifikante Änderung des illegalen Opioidkonsums oder des Cravings.

Mechanismus: Zusatztherapie, keine isolierte PK-Messung

Studienart: Offene Zusatzbehandlungsstudie

Untersuchter Kontext: n47 unter Buprenorphin/Naloxon; THC/CBD je 5 mg täglich über 3 Monate.

Klinische Einordnung: Kontextbefund, kein Interaktionsnachweis

Grenzen und Unsicherheiten: Kombipräparat und offene Studie; weder therapeutische Synergie noch PK-DDI bewiesen.

Originalquellen dieses Befunds: Clinical and psychosocial changes in adults with opioid use disorder and chronic pain using medical cannabis: a brief report. [CA_P_40533856]

CBD, oral – klinische Hinweise

Befundkennung: B0134

Ergebnisart: gemischter/kontextabhängiger Befund

Beobachtung: In der sehr kleinen gemischten OAT-Kohorte keine generelle dosisabhängige Verbesserung der Schmerztests. Post-hoc-Vergleiche zwischen OAT-Gruppen: höhere Hitzeschwelle unter Buprenorphin als unter Methadon bei 400 mg CBD und höhere Hitzetoleranz bei 800 mg CBD.

Mechanismus: Experimentelle PD; opioidabhängige Unterschiede

Studienart: Offene explorative Pilotstudie mit sequenziell aufsteigenden CBD-Dosen

Untersuchter Kontext: n7 insgesamt unter Methadon oder Buprenorphin; CBD 400/800/1200 mg.

Klinische Einordnung: hypothesengenerierend

Grenzen und Unsicherheiten: Keine PK; winzige Untergruppen, multiple Endpunkte. Keine Behandlungsempfehlung.

Originalquellen dieses Befunds: Exploring the effects of cannabidiol on pain sensitivity using quantitative sensory testing among individuals receiving methadone or buprenorphine for opioid use disorder: an open-label, proof-of-concept study. [CA_P_41496743]

CBD – Labor- und Tierstudien

Befundkennung: B0148

Ergebnisart: präklinischer Befund

Beobachtung: Rattenexperiment berichtete günstigere Analgesie/Atmung bei niedrigem Buprenorphin plus CBD und kürzere Buprenorphin-Halbwertszeit; keine entsprechende allgemeine Morphin-Atemschutzwirkung.

Mechanismus: Präklinische Analgesie-/Atem- und PK-Untersuchung

Studienart: Rattenstudie

Untersuchter Kontext: Untersuchte niedrig dosierte Opioid-Kombinationen,2025.

Klinische Einordnung: nicht als menschlicher Schutzmechanismus nutzbar

Grenzen und Unsicherheiten: Spezies- und dosisabhängig; nicht zur Risikoreduktion beim Menschen empfehlen.

Originalquellen dieses Befunds: Combination of Cannabidiol and Low-Dose Buprenorphine Suggests Synergistic Analgesia and Attenuates Buprenorphine-Induced Respiratory Depression. [CA_P_40468945]

CBD, intraperitoneal – Labor- und Tierstudien

Befundkennung: B0149

Ergebnisart: präklinisches Schadenssignal

Beobachtung: Kombination mit Buprenorphin erhöhte Mortalität/GI-Komplikationen; zwei akute Apnoeereignisse nach Injektion.

Mechanismus: Präklinische Mehrfachbehandlung nach Fraktur

Studienart: Mäuse-Frakturmodell

Untersuchter Kontext: 80 männliche Mäuse; CBD 100 mg/kg IP täglich 7 Tage, Buprenorphin 0,1 mg/kg SC 12-stündlich 3 Tage; alle erhielten Carprofen 20 mg/kg 3 Tage.

Klinische Einordnung: Warnsignal im Modell, keine Human-Effektgröße

Grenzen und Unsicherheiten: Hohe CBD-Dosis, Injektionsweg, männliche Tiere und obligatorische Carprofen-Komedikation verhindern isolierte klinische Attribution.

Originalquellen dieses Befunds: Buprenorphine and cannabidiol co-administration reduces survival in a mouse model of orthopedic trauma. [CA_P_41019985]

Quellenverzeichnis mit Zugangsstatus

[CA_L_D0143] D0143 official SPL

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: PAI Holdings, LLC dba PAI Pharma

Jahr: 2026

Quellenart: Aktuelles veröffentlichtes Human-SPL / Fachinformation

Quellenzugang – 23.10.2026: Quellenziel bei der Prüfung erreichbar.

Bibliografische Zuordnung bzw. Quellenidentität abgeglichen.

[EX10] Buprenorphine-cannabis interaction in patients undergoing opioid maintenance therapy

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Vierke C; Marxen B; Boettcher M; Hiemke C; Havemann-Reinecke U

Jahr: 2021

Quellenart: Retrospektive Beobachtungsstudie; online 2020

DOI: 10.1007/s00406-019-01091-0

PMID: 31907614

Quellenzugang – 23.10.2026: Direktabruf nicht vollständig verifizierbar; Verfügbarkeit bleibt offen.

Bibliografische Zuordnung bzw. Quellenidentität abgeglichen.

DOI – Verlagszugang (ggf. zugriffsbeschränkt)

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[CA_P_41467610] Adjunctive Cannabidiol in Inpatient Buprenorphine Treatment for Opioid Use Disorder: A Pilot Randomized Trial.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: London ED, Dean AC, De La Garza R, Lachoff H, Mooney LJ, Torrington M, Whelan F, McClintick M, Ghahremani D, Elezi G, Whitelegge JP, Sugar C, Vocci FJ.

Jahr: 2025

Quellenart: Journal Article

DOI: 10.1097/adm.0000000000001640

PMID: 41467610

Quellenzugang – 23.10.2026: Direktabruf nicht vollständig verifizierbar; Verfügbarkeit bleibt offen.

Bibliografische Zuordnung bzw. Quellenidentität abgeglichen.

DOI – Verlagszugang (ggf. zugriffsbeschränkt)

[CA_P_41496743] Exploring the effects of cannabidiol on pain sensitivity using quantitative sensory testing among individuals receiving methadone or buprenorphine for opioid use disorder: an open-label, proof-of-concept study.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Costa GPA, Suh R, Sofuoglu M, De Aquino JP.

Jahr: 2026

Quellenart: brief-report; Journal Article

DOI: 10.1016/j.abrep.2025.100654

PMID: 41496743

Quellenzugang – 23.10.2026: Direktabruf nicht vollständig verifizierbar; Verfügbarkeit bleibt offen.

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[CA_P_41019985] Buprenorphine and cannabidiol co-administration reduces survival in a mouse model of orthopedic trauma.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Bouchard C, Frégeau G, Massé I, De Beaumont L.

Jahr: 2025

Quellenart: brief-report; Journal Article

DOI: 10.3389/fphar.2025.1683842

PMID: 41019985

Quellenzugang – 23.10.2026: Automatischer Direktabruf zugriffsbeschränkt; kein Nachweis eines defekten Links.

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[CA_P_40468945] Combination of Cannabidiol and Low-Dose Buprenorphine Suggests Synergistic Analgesia and Attenuates Buprenorphine-Induced Respiratory Depression.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Briones MS, DeYoung DZ, Heinzerling KG.

Jahr: 2025

Quellenart: research-article; Journal Article; Research Support, N.I.H., Extramural

DOI: 10.1089/can.2025.0004

PMID: 40468945

Quellenzugang – 23.10.2026: Direktabruf nicht vollständig verifizierbar; Verfügbarkeit bleibt offen.

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[CA_P_36105269] Cannabidiol Effect on Cue-Induced Craving for Individuals with Opioid Use Disorder Treated with Buprenorphine: A Small Proof-of-Concept Open-Label Study.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Suzuki J, Martin B, Prostko S, Chai PR, Weiss RD.

Jahr: 2022

Quellenart: research-article; Journal Article

DOI: 10.1089/imr.2022.0070

PMID: 36105269

Quellenzugang – 23.10.2026: Quellenziel bei der Prüfung erreichbar.

Bibliografische Zuordnung bzw. Quellenidentität abgeglichen.

DOI – Verlagszugang (ggf. zugriffsbeschränkt)

[CA_P_37065899] Impact of cannabidiol on reward- and stress-related neurocognitive processes among individuals with opioid use disorder: A pilot, double-blind, placebo-controlled, randomized cross-over trial.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Suzuki J, Prostko S, Szpak V, Chai PR, Spagnolo PA, Tenenbaum RE, Ahmed S, Weiss RD.

Jahr: 2023

Quellenart: brief-report; Journal Article

DOI: 10.3389/fpsyt.2023.1155984

PMID: 37065899

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[CA_P_40533856] Clinical and psychosocial changes in adults with opioid use disorder and chronic pain using medical cannabis: a brief report.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Lent MR, Keen R, Ruiz M, Callahan HR, Galluzzi KE, Dugosh KL.

Jahr: 2025

Quellenart: research-article; Journal Article

DOI: 10.1186/s42238-025-00297-5

PMID: 40533856

Quellenzugang – 23.10.2026: Direktabruf nicht vollständig verifizierbar; Verfügbarkeit bleibt offen.

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[CA_P_19887017] Interaction of drugs of abuse and maintenance treatments with human P-glycoprotein (ABCB1) and breast cancer resistance protein (ABCG2).

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Tournier N, Chevillard L, Megarbane B, Pirnay S, Scherrmann JM, Declèves X.

Jahr: 2010

Quellenart: Journal Article

DOI: 10.1017/s1461145709990848

PMID: 19887017

Quellenzugang – 23.10.2026: Quellenziel bei der Prüfung erreichbar.

Bibliografische Zuordnung bzw. Quellenidentität abgeglichen.

DOI – Verlagszugang (ggf. zugriffsbeschränkt)

[CA_P_27833768] Stroke from Vasospasm due to Marijuana Use: Can Cannabis Synergistically with Other Medications Trigger Cerebral Vasospasm?

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Jamil M, Zafar A, Adeel Faizi S, Zawar I.

Jahr: 2016

Quellenart: research-article; Journal Article

DOI: 10.1155/2016/5313795

PMID: 27833768

Quellenzugang – 23.10.2026: Direktabruf nicht vollständig verifizierbar; Verfügbarkeit bleibt offen.

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[CA_P_28917206] Maternal and infant outcomes following third trimester exposure to marijuana in opioid dependent pregnant women maintained on buprenorphine.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: O'Connor AB, Kelly BK, O'Brien LM.

Jahr: 2017

Quellenart: Journal Article

DOI: 10.1016/j.drugalcdep.2017.08.012

PMID: 28917206

Quellenzugang – 23.10.2026: Automatischer Direktabruf zugriffsbeschränkt; kein Nachweis eines defekten Links.

Bibliografische Zuordnung bzw. Quellenidentität abgeglichen.

DOI – Verlagszugang (ggf. zugriffsbeschränkt)

[CA_P_16288738] Enhancement of transdermal fentanyl and buprenorphine antinociception by transdermal delta9-tetrahydrocannabinol.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Cichewicz DL, Welch SP, Smith FL.

Jahr: 2005

Quellenart: Journal Article; Research Support, N.I.H., Extramural

DOI: 10.1016/j.ejphar.2005.09.039

PMID: 16288738

Quellenzugang – 23.10.2026: Direktabruf nicht vollständig verifizierbar; Verfügbarkeit bleibt offen.

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DOI – Verlagszugang (ggf. zugriffsbeschränkt)

[CA_P_31496363] Reduced urinary opioid levels from pain management patients associated with marijuana use.

Originalquelle / Literaturangabe

Autorinnen und Autoren: Goggin MM, Shahriar BJ, Stead A, Janis GC.

Jahr: 2019

Quellenart: Journal Article

DOI: 10.2217/pmt-2019-0017

PMID: 31496363

Quellenzugang – 23.10.2026: Automatischer Direktabruf zugriffsbeschränkt; kein Nachweis eines defekten Links.

Bibliografische Zuordnung bzw. Quellenidentität abgeglichen.

DOI – Verlagszugang (ggf. zugriffsbeschränkt)

Recherchestand: 23. Oktober 2026. Nicht sämtliche Originalvolltexte konnten vollständig geprüft werden. Quellenzugang und wissenschaftlicher Belegstand sind getrennt zu beurteilen. Ein erreichbarer Link ist keine medizinische Freigabe; ein Literaturdatensatz mit Abstract ersetzt keinen Originalvolltext.

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